Lebendiger Adventskalender

Vergangenen Mittwoch lud die Schulgemeinschaft der Lindenschule am frühen Abend zum lebendigen Adventskalender ein. Bereits der Weg zur und der Empfang in der Schule waren einzigartig. Kurzerhand wurde der Zugang mit Kerzenlichtern, der Eingangsbereich mit Schlitten, Geschenken und Rentieren geschmückt. Verantwortlich hierfür zeigte sich Irina Mehlmann.

Bereits im Vorfeld hatte Günter Küfer die Fenster der Schule in eine weihnachtliche Winterlandschaft verwandelt. Im Gebäude selbst waren die Tische mit Zweigen, Gebäck, Äpfeln und Nüssen festlich dekoriert. Das Gebäck hatte im Rahmen der Ganztagesangebote Ayse Celebi mit Kindern der Lindenschule vorbereitet und hergestellt. Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a übernahmen zusammen mit ihrer Lehrerin Brigitte Wagner den Service und reichten selbst gemachten Punsch und Früchtetee.

Als die Vorführungen begannen, hatten sich zahlreiche Gäste, Eltern, Verwandte und Freunde in der Schule versammelt, so dass schließlich keine Plätze, stehend oder sitzend, frei blieben.

Eröffnet wurde der Abend mit einem Gedichtvortrag der Kinder der Klasse 2c mit ihrer Lehrerin Ute Schraml, gefolgt von einem Lichtertanz der Kinder der Klasse 2a mit ihrer Lehrerin Helga Bauer.

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Schließlich sorgte der Schulchor, bestehend aus Kindern der Klassen 2, 3, 4 und der Klasse 6 für weitere Beiträge. Die Blockflötengruppe der Klasse 6 eröffnete mit „was soll das bedeuten“, in das die Chorkinder einstimmten. Neben „Mary had a baby“, „hört der Engel helle Lieder“ erklang auch „Feliz Navidad“ und schließlich auch „lasst uns froh und munter sein“, gespielt von Max Joschko auf dem Klavier und gesungen vom Chor. Markus Pölz begleitete die Chorbeiträge mit der Gitarre. Zum Lied erschien dann der Nikolaus und richtete einige Worte an die Kinder und an alle Gäste.

Zudem trugen die Kinder Weihnachtsgrüße in ihren Muttersprachen vor und verabschiedeten sich sodann mit einem Text auf „Penny Lane“ von den Beatles.

Lange wurde noch im Kerzenschein zusammengesessen. Nur frohe Gesichter und fröhliche Stimmen sah und hörte man, wer nicht da war, hat was versäumt.

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-C. Straub-

 

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